Zwei bis drei Wochen. Fünf Dokumente. Ein Festpreis, der vorher feststeht.
Am Ende wissen Sie, welche KI-Werkzeuge in Ihrem Haus laufen, wo KI Ihnen wirtschaftlich nützt, welche Regeln Sie brauchen und was in den nächsten 90 Tagen zu tun ist. Kein offenes Beratungsmandat, keine Stundenabrechnung.
2 bis 3 Wochen Dauer
ab 3.900 € netto, Festpreis
20 bis 250 Mitarbeitende
2 bis 3 Stunden Ihr Zeiteinsatz
30 Minuten · kostenfrei · ausdrücklich kein Verkaufstermin
Passt das zu Ihnen?
Der Check passt, wenn
- Sie 20 bis 250 Mitarbeitende haben
- erste KI-Werkzeuge im Einsatz sind, aber niemand sie steuert, oder Sie den Einstieg planen
- die Geschäftsführung Klarheit verlangt, der AI Act Unsicherheit erzeugt, Schatten-KI aufgetaucht ist oder ein Pilot ohne Wirkung geblieben ist
- Sie als Geschäftsführung oder mit Prokura und Budgetverantwortung entscheiden
Der Check passt nicht, wenn
- Sie weniger als 20 Mitarbeitende haben. Dann fehlt meist der Datenschutzbeauftragte als Gesprächspartner und das Vorgangsvolumen, an dem sich eine Ersparnis rechnen ließe
- Sie ein Konzern mit eigener Fachabteilung sind
- Sie bereits klare KI-Regeln haben, an die sich alle halten, und laufende Vorhaben
- Sie eine Schulung für ein bestimmtes Werkzeug suchen
- die Anfrage aus einem Fachbereich ohne Mandat kommt
Zwischen 10 und 20 Mitarbeitenden lohnt sich ein Anruf. Dort sind zwei Stunden zu Nutzungsregeln und Werkzeugauswahl meist der bessere Weg, und die biete ich Ihnen an.
Was Sie am Ende in der Hand halten
1
KI-Reifegradprofil
Bewertung in fünf Bereichen mit Stufe 1 bis 5 und Begründung. Ihre Standortbestimmung und zugleich die Messlatte, an der Sie in einem Jahr ablesen, ob sich etwas bewegt hat.
2
KI-Tool- und Dateninventar
Jede eingesetzte Anwendung, auch die nicht freigegebene. Dazu die verarbeiteten Datenarten und eine Einstufung in grün, gelb oder rot. Das Inventar stützt sich auf drei Quellen: Angaben der IT, die Interviews und eine anonyme Kurzumfrage. Die Umfrage ist Pflichtbestandteil, keine Option.
3
Priorisierte Anwendungsfälle
8 bis 16 Fälle, je nach Variante. Bewertet nach Nutzen, Aufwand, Datenlage und Risiko, mit einer klaren Empfehlung: sofort umsetzen, im Kleinen erproben, für später vorbereiten oder vorerst nicht angehen. Die vierte Kategorie ist die, die Ihnen Geld spart.
4
Risiko- und Regelcheckliste
Die offenen Punkte zu Datenschutz, KI-Kompetenz, Qualitätssicherung und Zuständigkeiten, nach Dringlichkeit sortiert statt alphabetisch. Sie sehen auf einen Blick, was diese Woche zu klären ist und was Zeit hat.
5
90-Tage-Maßnahmenplan
Jede Maßnahme mit Verantwortlichem, Aufwand, Termin und Erfolgskriterium. An diesem Dokument entscheidet sich, ob eine Analyse etwas taugt. Sie sollen am Tag nach der Präsentation anfangen können.
Dazu eine Ergebnispräsentation für Ihren Leitungskreis, 60 bis 90 Minuten, mit Entscheidungsvorlage. Jedes der fünf Dokumente wird einzeln übergeben und ist einzeln verwendbar, auch dann, wenn Sie danach nicht mit mir weiterarbeiten.
Fünf Schritte
Zwei bis drei Wochen
- Tag 1 bis 4 1 Auftakt und Bestandsaufnahme 1 Std. Geschäftsführung, 2 bis 3 Std. IT
- Tag 3 bis 7 2 Interviews 4 bis 8 Gespräche à 45 bis 60 Minuten
- Tag 8 3 Workshop 3 Std., 6 bis 10 Teilnehmende
- Tag 9 bis 11 4 Analyse kein Aufwand auf Ihrer Seite
- Tag 12 bis 14 5 Ergebnispräsentation 1,5 Std. Leitungskreis
So läuft die Variante Standard. In der Variante Kompakt entfällt Schritt 3; die Anwendungsfälle kommen dort aus den Interviews. In der Variante Erweitert gibt es zwei Workshops. Alle Varianten laufen remote; Vor-Ort-Termine sind gegen Reisekosten möglich.
Ihr eigener Zeiteinsatz liegt bei zwei bis drei Stunden.
Über alle Beteiligten zusammen sind es 28 bis 44 Personenstunden, verteilt über zwei bis drei Wochen. In der Variante Kompakt ohne Workshop sind es 10 bis 14. Den größten Anteil hat der Workshop, und aus ihm kommen die Anwendungsfälle, die im Alltag wirklich tragen.
Voraussetzungen
Was ich von Ihnen brauche
- Einen benannten Ansprechpartner mit Zugang zur Geschäftsführung
- Gesprächstermine mit Geschäftsführung, IT-Verantwortlichem und Datenschutzbeauftragtem
- Vorhandene Unterlagen: Organigramm, Prozessübersichten, Softwareliste, bestehende IT- oder KI-Richtlinien, Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten, soweit vorhanden
- Falls ein Betriebsrat besteht: dessen frühzeitige Information, bevor ich mit Mitarbeitenden spreche
Fehlt der Zugang zur Geschäftsführung, ist der Check nicht sinnvoll durchführbar. Dann verschieben wir ihn lieber, statt ein Ergebnis zu produzieren, das niemand umsetzen kann.
Drei Varianten
Kompakt
3.900 €
- 20 bis 50 Mitarbeitende
- 4 Interviews
- kein Workshop
- 8 Anwendungsfälle
Standard
6.400 €
- 51 bis 150 Mitarbeitende
- 6 Interviews
- 1 Workshop
- 12 Anwendungsfälle
Erweitert
9.200 €
- 151 bis 250 Mitarbeitende
- 8 Interviews
- 2 Workshops, mehrere Standorte
- 16 Anwendungsfälle
In allen Varianten enthalten: die fünf Dokumente, die anonyme Kurzumfrage und die Ergebnispräsentation.
Zusatzoptionen: weiteres Fachbereichsinterview 600 € · weiterer Standort 1.150 € · moderierter Ergebnisworkshop statt Präsentation 600 € · Vor-Ort-Präsenz nach Reisekostenaufwand. Alle Preise netto zzgl. 19 % Umsatzsteuer. Zahlung 50 % bei Beauftragung, 50 % nach Übergabe der Ergebnisse, jeweils 14 Tage netto. Festpreis, kein Aufschlag, wenn es länger dauert als gedacht.
Was nicht dazugehört
- Keine Rechtsberatung. Meine Aussagen zu Datenschutz und EU AI Act sind organisatorische Hinweise. Die rechtliche Bewertung liegt bei Ihrem Datenschutzbeauftragten, Ihrer IT-Sicherheit, gegebenenfalls Ihrem Betriebsrat und, wo nötig, bei einem spezialisierten Juristen.
- Keine Datenschutz-Folgenabschätzung und keine Übernahme der Rolle des Datenschutzbeauftragten.
- Keine Implementierung. Keine Software-Installation, keine Schnittstellen, kein Modelltraining.
- Keine Zertifizierung Ihrer KI-Kompetenz oder Ihrer Konformität mit dem EU AI Act.
- Keine Bewertung einzelner Mitarbeiterleistungen. Analysiert werden Prozesse, nicht Personen. Das sage ich Ihren Mitarbeitenden auch so, bevor ich mit ihnen spreche.
Über alles, was ich im Rahmen des Auftrags erfahre, wird Stillschweigen bewahrt. Eine Geheimhaltungsvereinbarung schließe ich gern vorab.
Häufige Fragen
Was passiert nach den drei Wochen?
Sie haben fünf Dokumente und einen 90-Tage-Plan und können allein weiterarbeiten. Wenn Sie Begleitung wollen, ergibt sich die aus dem Maßnahmenplan von selbst. Es gibt keine Verpflichtung, und ich baue den Check nicht so, dass Sie mich danach brauchen.
Ist das nicht zu teuer für das, was es ist?
Rechnen Sie es gegen einen Ihrer Abläufe. Wenn in Ihrem Vertrieb monatlich 160 Angebote zu je 45 Minuten entstehen, sind das rund 5.400 € Prozesskosten in einem einzigen Vorgang. Der Check kostet weniger als zwei Monate davon, und er sagt Ihnen, ob sich dort etwas ändern lässt oder ob Ihr Geld woanders besser aufgehoben ist. Rechnen Sie im Gespräch mit Ihren Zahlen, nicht mit meinen.
Wir haben dafür keine Zeit.
Ihr eigener Einsatz liegt bei zwei bis drei Stunden. IT und Datenschutz kommen zusammen auf zehn bis vierzehn, verteilt über drei Wochen. Der Workshop ist der größte Posten und der, aus dem die besten Anwendungsfälle kommen. Die Nutzung im Haus läuft ohnehin weiter, ob Sie Zeit haben oder nicht.
Können Sie garantieren, dass wir den EU AI Act einhalten?
Nein. Und niemand, der Ihnen das garantiert, sollte Ihr Berater sein, denn ich bin kein Jurist. Was ich liefere, ist die organisatorische Seite: Sie wissen, welche Systeme Sie einsetzen, welche Gruppen welche Kompetenz brauchen, welche Maßnahmen Sie ergriffen haben und dass es dokumentiert ist.
Das macht bei uns die IT.
Gut, wenn das Thema dort liegt. Die Fragen, um die es hier geht, liegen meist daneben: Welche Prozesse lohnen sich, was darf laut Datenschutz hinein, wie werden Mitarbeitende befähigt, woran messen Sie den Nutzen. Ich nehme der IT eher Arbeit ab, als ihr welche zu machen, und ich brauche sie als Gesprächspartner, nicht als Gegenüber.
Wir haben schon eine KI-Richtlinie.
Das ist mehr als die meisten. Zwei Fragen dazu: Wissen Sie, ob sie eingehalten wird? Und deckt sie die Werkzeuge ab, die heute tatsächlich genutzt werden? Wenn beides ja ist, überspringen wir den Regelteil und konzentrieren uns auf Potenziale. Dann wird der Check günstiger.
Reicht uns nicht erst einmal eine Schulung?
Kann ich machen. Offen gesagt: Eine Schulung ohne Regeln erzeugt Mitarbeitende, die besser formulieren und weiterhin nicht wissen, welche Daten sie eingeben dürfen. Wenn Sie damit anfangen wollen, gern. Ich würde vorher eine Seite Nutzungsregeln aufsetzen, damit die Schulung etwas hat, worauf sie sich bezieht.
Warum Sie und nicht eine große Beratung?
Weil Sie bei mir mit der Person sprechen, die auch die Arbeit macht. Es gibt kein Juniorteam dahinter. Und weil ich Ihre Größenordnung kenne: Ich schlage Ihnen keine Plattform vor, die Ihre IT nicht betreiben kann.
Erfahren unsere Mitarbeitenden, dass wir sie befragen?
Ja, und das ist beabsichtigt. Die Kurzumfrage ist anonym, und ich sage in jedem Interview, dass Prozesse analysiert werden und keine Personen. Ein Inventar, das über die Köpfe der Leute hinweg entsteht, ist unvollständig, weil niemand freiwillig meldet, was er heimlich nutzt.
Erst reden, dann entscheiden
30 Minuten, kostenfrei, kein Verkaufstermin. Ich möchte zuerst verstehen, was Sie dazu gebracht hat, sich mit dem Thema zu befassen, und dann sagen, ob ich der Richtige bin. Manchmal ist die ehrliche Antwort: noch nicht, oder nicht ich.
Passt es, bekommen Sie ein Angebot mit Festpreis und Terminplan.
Aussagen auf dieser Website zu DSGVO und EU AI Act sind organisatorische Hinweise und keine Rechtsberatung.
